Über uns

Die Ekotechnika AG mit Sitz in Walldorf ist die deutsche Muttergesellschaft der russischen EkoNiva-Technika, einem der größten Händler von John Deere in der Russischen Föderation und insgesamt in Europa. Seit mehr als 20 Jahren sind wir im russischen Agrarmarkt tätig und bieten Landwirten Technik von führenden Herstellern. Im Jahr 2011 wurden die Bereiche Technik und Agrarproduktion getrennt. Der Agrar-Bereich, der im Wesentlichen auf die Milchproduktion spezialisiert ist, firmiert als Ekosem-Agrar. 

Die EkoNiva-Technika ist mit derzeit 490 Mitarbeitern (30.9.2017) in drei Regionen (Zentralrussland, Schwarzerde, Sibirien) Partner der dort ansässigen Landwirte.

Das Leistungsspektrum beinhaltet den Maschinenhandel (Beratung, Ein- und Verkauf), den Ersatzteilhandel und das Erbringen von Serviceleistungen. Daneben beginnt die Unternehmensgruppe derzeit mit dem Verkauf von technologischen Lösungen und Geräten für das Precision Farming und arbeitet ebenfalls aktiv an der Entwicklung von Dienstleistungen im Bereich Smart Farming, da diesem Bereich ein großes Marktpotential attestiert wird. Ein großer Teil der Produkte wird mittlerweile von Tochterfirmen ausländischer Lieferanten direkt in Russland gefertigt bzw. montiert und dort eingekauft, teilweise werden Landmaschinen und Ersatzteile in Westeuropa und Nordamerika eingekauft.

Hauptlieferant der Unternehmensgruppe ist der weltgrößte und marktführende Landmaschinenhersteller Deere & Company, Moline, Illinois, USA. Das Produktportfolio wird durch weitere Landmaschinen und Landtechnik anderer Lieferanten ergänzt, darunter namhafte Hersteller wie JCB UK (Teleskoplader), Väderstad (Bodenbearbeitungsmaschinen) und Grimme (Kartoffelerntetechnik). 

Ekotechnika und EkoNiva-Technika werden von einem sehr erfahrenen deutsch-russischen Managementteam geführt. Gründer, Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer ist Stefan Dürr, der seit Ende der 80er Jahre in der russischen Agrarwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den vergangenen Jahren entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrardialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zwei Jahre zuvor erhielt er als erster Unternehmer aus Deutschland den Pjotr-Stolypin-Nationalpreis, mit dem die „Agrarelite Russlands“ ausgezeichnet wird. 

(Stand 31. Januar 2018)