Mitten im Geschehen

In vielen russischen Regionen wurden die „Feldtage 2018“ veranstaltet. Sie sind mittlerweile zu einer produktiven Plattform für neue Ideen und mutige Entscheidungen geworden. Im Mikrokosmos der Landwirtschaft, in dem neue Technologien manchmal ihrer Zeit voraus sind, darf man den Anschluss nicht verlieren. Das Team der EkoNiva-Technika ließ sich die Chance nicht entgehen und nahm an allen wichtigen Veranstaltungen teil. Unsere Journalisten ziehen eine Bilanz des Sommers!

Ackerhelden in Kaluga

Auf dem „Kalugaer Feldtag“ wurden den Messegästen die Traktoren John Deere 6195 M und John Deere 8320 R präsentiert, die bereits dank ihrer Leistung und Belastbarkeit das Vertrauen der Kunden gewonnen hatten. Eine Überraschung war der innovative John-Deere-Feldhäcksler 8400 mit einer maximalen Leistung von 540 PS. Die Reihe der Neuheiten setzte der JCB 541-70 Agri Pro Teleskoplader fort.

„Die Besucher hatten erstmals die Möglichkeit, den JCB 541-70 Agri Pro Teleskoplader kennenzulernen“, erklärt der Markenmanager der Kalugaer Niederlassung der EkoNiva-Technika Atrjom Konopljew. „Das ist weltweit der erste Teleskoplader mit dem Hybridgetriebe Dualtech VT.“

Premiere in Woronesch

Der „Woronescher Feldtag“ war Schauplatz einer anderen Premiere: Hier stellte die EkoNiva-Tschernosemje den programmierbaren Mähdrescher John Deere S760 vor.

„Man kann jetzt ein Messeinstellung vornehmen, die es ermöglicht, in Echtzeit zu verfolgen, wieviel Kilogramm das Gerät einfährt“, erklärt Dmitri Baskakow, Vertriebsmanager der EkoNiva-Tschernosemje“. „Außerdem bietet das Gerät ein noch ausgereifteres System des Betriebs bei Hangneigung“.

Bestseller in Kostroma

Der Traktor John Deere 7830 war Spitzenreiter auf dem Feldtag im Gebiet Kostroma.

„Der John Deere 7830 ist Verlaufsschlager in der siebten Produktserie“, so Alexander Naumow, Vertriebsmanager der EkoNiva-Technika-Niederlassung in Wladimir. „Wir haben es hier mit einer sehr robusten Technik und einer Motorleistung von 205 PS zu tun. Die Technik hat sich in vielen Betrieben und auch auf den Feldern bewährt. Er lässt sich hervorragend bei der Getreideaussaat gemeinsam mit der vier Meter umfassenden Bestellkombination Rapid von Väderstad einsetzen“.

Die Stärken des John Deere 6175 М.

„Der John Deere 6175 М ist eine Neuheit aus dem Jahr 2018“, erzählt Alexander Naumow. „Ein Traktor mit großen Leistungspotenzialen. Ausgestattet mit einem Navigationssystem und einer Vorrichtung für den Präzisionsackerbau. Lässt sich mit Grubbern, Pflanzmaschinen und Mähmaschinen bei einer Spurgenauigkeit von 2-2,5 cm kombinieren.

Landarbeiter in Perm

Dieses Mal präsentierte der Händler dem Publikum der Messe „AgroFest-2018“ zwei „gelb-schwarze“ Landarbeiter mit Anbaugeräten: den JCB 531-70 AGS und den JCB 155. Die Modelle eroberten die Herzen der Besucher im Sturm.

„Wir denken in unserem Betrieb schon lange über die Anschaffung eines Mini-Laders nach“, sagt der leitende Maschinenschlosser des Betriebs Niva (Region Perm). „Wir halten Tiere, daher haben wir uns der Entscheidung bewusst zugewandt, uns umfassend informiert und schließlich den JCB 155 gewählt“.

Herzlicher Empfang in Rjasan

Auf dem „Feldtag“ im Gebiet Rjasan stellte die EkoNiva-Technika Technik der Marken John Deere, JCB, Väderstadt und Fliegl vor. Zu den Gästen der Ausstellung zählte der Gouverneur des Gebietes Rjasan Nikolai Ljubimow. Er besuchte auch den EkoNiva-Stand und äußerte sich anerkennend über diesen bedeutenden und zuverlässigen Landtechniklieferanten in Rjasan. Auch die Landwirte der Region bereiteten dem Unternehmen einen herzlichen Empfang.

„Wir verharren nicht im Stillstand“, sagt Nikolai Mitrochin, der Vorsitzende der Genossenschaft Wyschgorodski. „Nehmen wir das vergangene Jahr, da betrug die Getreideernte in unserem Betrieb 20 Tausend Tonnen. Diese Saison können wir 27 Tonnen vorweisen. Der Positivtrend ist offensichtlich, und er ist eines der wichtigsten Verdienste des Unternehmens EkoNiva-Technika, das uns mit einzigartiger und geprüfter – auch unter schwierigsten Bedingungen funktionierender - Technik beliefert.“

„Der „Rjasaner Feldtag“ ist für uns in erster Linie ein Marktplatz, auf dem wir mit unseren Partnern ins Gespräch kommen können“, sagt Gennadi Nepomnjaschtschij, der Geschäftsführer der EkoNiva-Technika. „Wir arbeiten daran, unsere Messlatte noch höher zu setzen, was die Qualität und das Tempo des After-Sales-Services betrifft. Daher ist für uns der Feldtag ein strategisch wichtiges Ereignis“.

Kraftmeier in Tula

In Tula war der leistungsstarke Traktor John Deere 9520 R das Highlight der Ausstellung. Er zeichnet sich durch eine hohe Produktivität bei einem zugleich fairen Preis aus. Der Feldhäcksler John Deere T670 erbringt zügige und hochwertige Ernteleistungen, ohne das Korn und das Stroh zu beschädigen.

„In unserer Region ist gerade Erntezeit“, sagt der Leiter der Tulaer Niederlassung der EkoNiva-Technika Witali Kosores. „Für das Gebiet Tula ist der Mähdrescher John Deere T670 eine ideale Technik, auf die unter beliebigen Witterungsbedingungen Verlass ist. Der Mähdrescher stellt erstklassige Getreidequalität und einen hohen Durchsatz bei niedrigen Unterhaltungskosten sicher“.

Die Scheibenegge Carrier 820 von Väderstad wird für die Primärbodenbearbeitung bei hohen Geschwindigkeiten und für die Saatbettbereitung eingesetzt. Ein zuverlässiger Begleiter für die Landwirte ist heute auch der Überladewagen von Fliegl ULW 30. Die 2-reihige, seitengezogene Kartoffelvollerntemaschine mit Großbunker Grimme SE150/170-60 ergänzt das Kraftmeier-Team.

Große Potenziale in Kirow

Die EkoNiva-Technika demonstrierte die Potenziale der Feldhäcksler von John Deere der 8000er-Serie. In die Show einbezogen wurden auch der Mähdrescher John Deere 8400 mit einer Leistung von 540 PS, in Kombination mit dem Pickup John Deere 649, und der Feldhäcksler John Deere W650 mit einer Motorleistung von 305 PS.

„Unsere Techniker haben hervorragende Demo-Shows organisiert und alle Aufgaben souverän gemeistert“, so der Leiter der Kirower Niederlassung der EkoNiva-Technika Sergei Sykow.“ 

Der Stand wurde von über 100 Messegästen besucht. Wir haben Verträge abgeschlossen. Unsere Partner können nun mit modernster und zuverlässiger Technik arbeiten“.

Darja Denisowa, Alexandr Kujtischtschew, Viktor Bargotin

Zurück