Geschäftstreffen

Die Unternehmensleitung von John Deere traf sich mit Vertretern der EkoNiva, eines der größten John-Deere-Händler in Russland, zu geschäftlichen Gesprächen. Die Partner analysierten die Situation auf dem Landtechnikmarkt und diskutierten weitere Strategien der Kooperation.

Unter den John-Deere-Vertretern waren Chris Wigger, der stellvertretende Leiter für Verkauf und Marketing der Abteilung Landtechnik und Garten- und Parktechnik für die Region 2, Esa Länsitalo, Leiter der Entwicklung des Händlernetzes in der Region 2, Felix Free, Leiter der JohnDeereFinance für Russland und die GUS, Stefan von Stegmann, zweiter stellvertretender Leiter für Verkauf der Region 2 und Arne Bergmann, Leiter von John Deere in Russland. Im Rahmen der Beratungen mit Stefan Dürr, dem Präsidenten der EkoNiva, diskutierten sie die weitere Zusammenarbeit unter den erschwerten Bedingungen des Landtechnikmarktes und angesichts der rückläufigen Verbrauchernachfrage. An dem Gespräch beteiligten sich auch die Leiter führender Landwirtschaftsunternehmen des Gebietes Kaluga, unter anderem der Remputmasch-Agro GmbH sowie des bäuerlichen (Farmer-)Betriebs Daschkowa, sowie Vertreter der Supermarktkette Asbuka Wkusa. Die Landwirte sprachen von finanziellen Daumenschrauben, die es ihnen derzeit nicht erlaubten, moderne und hocheffektive Landtechnik zu erwerben. Der Verzicht darauf wiederum käme einer eigenmächtigen Absenkung ihrer Kennziffern im Pflanzenbau und in der Tierzucht gleich. Daher seien Landtechnikhersteller und Händler gefordert, flexible Finanzierungsinstrumente für die Anschaffung moderner Geräte zu schaffen.

Am Ende des Treffens wurden die Gäste mit regionalen Produkten verköstigt und besichtigten das Service-Center mit seiner hochmodernen technischen Ausstattung.

Von Anna BORDUNOWA

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