Ein Meilenschritt nach vorn

Als „Meilenschritt nach vorn“ haben die Landwirte das kürzlich im Gebiet Rjasan eröffnete zwölfte Service-Zentrum von EkoNiva-Technika bezeichnet. Zur Eröffnung kamen über 200 Gäste aus unterschiedlichen Regionen.

Das neue Service-Städtchen von EkoNiva im Gebiet Rjasan wurde für den Service für Landmaschinen mit allem, was so ein Zentrum braucht, ausgerüstet. Im Service-Zentrum gibt es vier Reparaturbereiche für große Landtechnik und drei für Anhängegeräte, einen großen Showroom und einen Konferenzsaal. Besonderen Beifall erhielt das Ersatzteillager mit einer einmaligen Fachbodenregalanlage und Regalsystemen. Hier können gleichzeitig 20.000 Positionen untergebracht werden.

Die Eröffnung des Service-Zentrums fand im 20. Jahr des Bestehens von EkoNiva statt. Das Unternehmen hat alles getan, um diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Die Gäste haben eine gute Portion positiver Emotionen im olympischen Stadion getankt, wo sie an Sportwettkämpfen teilnahmen, und sich anschließend in der Milchküche der Akademie der Milchwissenschaften gestärkt.

An diesem Tag gratulierten die Kunden und Partner EkoNiva sowohl zur Eröffnung des Service-Zentrums als auch zum 20-jährigen Bestehen des Unternehmens.

„Ich möchte allen Landwirten herzlich zum Jubiläum von EkoNiva gratulieren“, sagte Dmitri Sasonow, der Generaldirektor des Agrarunternehmens „Nowopanskoje“. „In den zehn Jahren unserer Zusammenarbeit haben wir nirgendwo einen besseren Service gesehen! Und das neue Service-Zentrum ist einmalig in der Region. Das ist ein Meilenschritt nach vorn! Das ist eine gute Unterstützung für die Landwirte, um zu wachsen und sich immer weiter zu entwickeln.“

Der Präsident der Unternehmensgruppe EkoNiva Stefan Dürr unterstrich, während er symbolisch den Schlüssel des neuen Service-Zentrums in der Hand hielt: „Die gegenwärtige Situation in der Welt ist eine sehr gute Chance für die russischen Agrarproduzenten, sich zielstrebig zu entwickeln. Diese Chance muss genutzt werden, um sich zu 100, wenn nicht sogar zu 200 Prozent ins Zeug zu legen!“

„Ich hoffe, dass dieses Service-Zentrum sowohl in der Region als auch in ganz Russland zu einem Wachstum in der Landwirtschaft beitragen wird“, betonte Stefan Dürr.

Für die Gäste gab es eine Parade der Landmaschinen, auf der die beste Technik, die sich seit Jahren auf den Feldern bewährt hat, gezeigt wurde, aber auch die neuesten Modelle der Saison. Vorgeführt wurde die Premiere des Jahres 2014 – die John Deere Traktorenlinie der Serie 6 mit 110 bis 150 PS. Von den Flaggschiffen von John Deere wurde der Raupenschlepper 8310 RT (310 PS) gezeigt, kombiniert mit dem 8 m breiten Drillkomplex Rapid 800 Jumbo von Väderstad. Der Verkaufsschlager sowohl in Russland als auch weltweit sind die Traktoren der Linie 8. In seinen Bann zog die Zuschauer der leistungsstarke Traktor John Deere 9460 R (460 PS), kombiniert mit der pneumatischen Drillmaschine John Deere 1830 (Arbeitsbreite 10,36 m).

„Wir verstehen, wie wichtig die Leistungsfähigkeit und der störungsfreie Betrieb unserer Maschinen für die Landwirte ist“, sagte der Finanzdirektor der Niederlassung von John Deere in Russland Felix Free. „Die Eröffnung eines weiteren Service-Zentrums ist der beste Garant für einen störungsfreien Einsatz und eine hohe Leistungsfähigkeit der Technik von John Deere. Das ist zugleich die Gewissheit, dass sich unsere Investitionen lohnen.“

Eine wahre Tanzshow führte das Quartett der JCB Lader auf. Mit welcher Manövrierfähigkeit und Schnelligkeit sich die JCB Teleskoplader 531-70 und die Minilader JCB 260T mit ihrem PowerBoom-Einzelhubarm bewegten, ließ die Zuschauer vergessen, dass die Lader von Menschen gelenkt wurden.

Auch die Versteigerung von Landtechnik war bei der Eröffnung des Service-Zentrums eine Attraktion. Anlässlich des Jubiläums wurden ungewöhnlich niedrige Preise festgesetzt. Eines der Lose, der Traktor John Deere 6095 B, ging an den landwirtschaftlichen Betrieb „Selenogradskoje“ im Moskauer Gebiet und der Minilader JCB 260T an einen langjährigen Partner, den Betrieb SPK „Wyschgorodski“, dessen Leiter Nikolai Mitrochin EkoNiva im Namen aller Agrarproduzenten der Region für den erstklassigen Service und die leistungsstarke Technik dankte.

„Mit diesen Maschinen können wir nicht nur Tag und Nacht arbeiten, sondern auch gutes Geld verdienen“, hob Nikolai Mitrochin hervor.

Julia SALKOWA, EkoNiva Media

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