Alexej Gordejew: Service kennt keine Grenzen

Der Gouverneur des Gebietes Woronesch Alexej Gordejew besuchte das Service-Zentrum EkoNiva-Tschernosemje in Werchni Mamon. Es ist das zweite Service-Zentrum des Unternehmens, das die Betriebe im Süden des Gebietes technisch betreut.

Es war der erste Besuch von Alexej Gordejew in einem Service-Zentrum der EkoNiva. Er wurde von Iwan Worobjew, dem Geschäftsführer der EkoNiva-Tschernosemje, vor einem Spitzenmodell der Raupentechnik, dem John-Deere-Traktor 9510 RT (510 PS), empfangen.

Das neue Service-Zentrum gewährleiste den Landwirtschaftsbetrieben der Region einen hochwertigen und zügigen Service, erläuterte Iwan Worobjew. Die maximale Reaktionszeit auf eine Kundenanfrage beträgt zwei Stunden. Um einen solchen Standard flächendeckend sicherzustellen, wird das Unternehmen 2015 ein zusätzliches Service-Zentrum im Osten des Gebietes Woronesch und das mit einer Fläche von 3,5 Hektar größte Zentrum im Liski Rajon an der „Don“-Fernstraße M4 eröffnen.

Der Gouverneur begrüßte die geplante Erweiterung des Servicenetzes.

„Service darf keine Grenzen haben“, so Alexander Gordejew. „Unsere Landwirtschaftsbetriebe, die zu den modernsten von ganz Russland zählen, sind auf hochwertige und zuverlässige Unterstützung angewiesen“.

Gordejew lernte den Show-Room, das Ersatzteilelager und die Service-Werkstätten kennen. Die Instandsetzungs-Boxen des Zentrums sind derzeit fast leer. Die Betriebe der Region haben Hochsaison. Wie Iwan Worobjew bemerkte, ist das ein Beweis für die Qualität des Service: Alle Maschinen sind auf dem Feld.

Das Gebietsoberhaupt interessierte sich auch für die ökonomischen Kennziffern des Unternehmens.

2013 lieferte EkoNiva-Tschernosemje Landwirtschaftsbetrieben des Gebietes Woronesch über 800 technische Komponenten, in den ersten neun Monaten von 2014 an die 650“, erzählt Iwan Worobjew. „2013 machte das Unternehmen einen Umsatz von 2740 Millionen Rubel. 2014 liegt der geplante Umsatz bei 2800 Millionen Rubel“.

Gordejew interessierte sich auch für die Personalsituation im Unternehmen. Heute beschäftigt das Service-Zentrum 20 Mitarbeiter. Der Kundenkreis aber wächst beständig, das ruft in absehbarer Zeit auch eine Vergrößerung des Teams auf den Plan.

In seinen abschließenden Worten wünschte Alexej Gordejew dem Unternehmen eine weiterhin dynamische Entwicklung im Bereich der Landtechniklieferung wie auch im Service. Er regte sogar eine Ausweitung des Services auf benachbarte Gebiete an. Das sei möglich, entgegnete Worobjew auf diesen Vorschlag. Die Betriebe aus Woronesch hätten jedoch bei EkoNiva-Tschernosemje stets Priorität.

Von Julia Salkowa, EkoNiva Media

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