Auf eines kommt es an – die Bedürfnisse der Landwirte schneller zu bedienen

Woronesch, 23.10.2013

Vor zwölf Jahren nahm die EkoNiva-Tschernosemje ihre Geschäftstätigkeit in der Zentralen Schwarzerde-Region auf. Seit acht Jahren betreibt das Unternehmen ein Servicezentrum im Liskinskij Rajon, Gebiet Woronesch. Mit diesem Hochtechnologiezentrum war EkoNiva-Tschernosemje Pionier unter den Landtechnikhändlern. Vor wenigen Monaten eröffnete EkoNiva-Tschernosemje sein zweites Servicezentrum in dem Gebiet. Das neue Hightechzentrum liegt im Dorf Werchnij Mamon.

Über Hundert Landwirte kamen zu diesem Ereignis zusammen. Viele von ihnen arbeiten im Süden des Gebiets Woronesch. Vor allem für sie wird das neu eröffnete Servicezentrum in Werchnij Mamon seine Dienste bereitstellen. Die Reaktionszeit auf Service-Anfragen beträgt jetzt nur noch zwei Stunden.

Die Gäste besichtigten das Ersatzteillager, den Show-Room und die auf die Instandsetzung von gleichzeitig drei selbstfahrenden Landmaschinen ausgelegten Werkstätten.

„Wir wollen uns weiterentwickeln, und dabei kommt es uns vor allem auf eines an – die Bedürfnisse der Landwirte schneller zu bedienen“, sagt der Geschäftsführer der EkoNiva-Tschernosemje Iwan Worobjew. „Unsere Investitionen in dieses Servicezentrum sind Investitionen der landwirtschaftlichen Erzeuger für eine sichere Zukunft. Unsere Servicezentren setzen alles daran, dass alle Feldarbeiten plangemäß ausgeführt werden können und die Landwirte sich selbst um kleine Ausfallzeiten keine Sorgen machen müssen. Sie sorgen dafür, dass sie nicht Tag und Nacht arbeiten müssen und ihnen noch genug Zeit für ihre Familien, ihre Kinder und Enkel bleibt.“

Aber das ist noch nicht alles. EkoNiva-Tschernosemje plant für das nächste Jahr die Eröffnung eines weiteren Servicezentrums in Nowochopersk. Es soll den Bedarf der Betriebe im Osten des Gebiets abdecken. 2015 schließlich wird auf einer Fläche von 4000 m2 im Dorf Dawydowka, Liskinskij Rajon, das größte Zentrum für Service- und Afersales-Angebote entstehen.

Dank der neuen Service-Stationen wird man künftig auf Kundenanfragen innerhalb von einer Stunde reagieren können. Der Rajon profitiert von den Zentren in zweifacher Hinsicht, bemerkte der Leiter der Administration von Werchnij Mamon Nikolai Bykow. Die Landwirte können sich auf einen Helfer „in Rufweite“ verlassen. Und in der Region entstehen Arbeitsplätze.

Anlässlich der Eröffnung des neuen Servicezentrums nahmen EkoNiva-Tschernosemje und deren Kunden auch Glückwünsche von John Deere entgegen.

„Wir freuen uns, in der Zentralen Schwarzerde-Region einen so starken Händler zu haben. Ihm verdanken wir es, dass jeder zweite Traktor auf den Feldern Landtechnik von John Deere ist und unsere Marke ein so gutes Image hat“, sagt Nils Jaeger, der Vizepräsident von John Deere Financial mit regionaler Zuständigkeit für Europa, den Nahen Osten und Nordafrika. „Die Eröffnung neuer Servicezentren zeigt, dass wir alle einer Erfolg versprechenden Zukunft entgegen sehen: die Landwirte, EkoNiva-Tschernosemje und John Deere.“

Das Zentrum für Service und Aftersales-Angebote EkoNiva-Tschernosemje im Dorf Werchnij Mamon im Überblick:

- Gesamtfläche – 2.500 m²

- Servicezentrum – 1.500 m²

- Servicebereich – 390 m²

- Ersatzteillager – 437 m²

- Show-Room – 91 m²

- Verwaltungs- und Bürobereich – 345 m²

Julia SALKOWA

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