Ekotechnika AG: Hauptversammlung honoriert verbesserte Geschäftsentwicklung

•  Vorstand berichtet über Stabilisierung des operativen Geschäfts

•  Marktumfeld für Landtechnik in Russland bleibt herausfordernd

•  Allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt

•  Zwei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt

Walldorf, 28. März 2017 – Der Vorstand der Ekotechnika AG, deutsche Holding des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland, der EkoNiva-Technika Gruppe, hat auf der heutigen Hauptversammlung über die Erholung des operativen Geschäfts der Gesellschaft berichtet.

Vorstandsmitglied Stefan Dürr referierte zum positiven Trend im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (30. September), in dem die Ekotechnika AG eine Umsatzsteigerung um 7,5 % auf 117,2 Mio. Euro und ein solides operatives Ergebnis (EBIT) von rund 5,3 Mio. Euro (Vorjahr: -1,2 Mio. Euro) verbuchte. Getragen wurde die positive Entwicklung durch höhere Verkaufszahlen bei Neumaschinen, einer steigenden Nachfrage im Ersatzteilgeschäft sowie höheren Verkaufspreisen und einer weiteren Kostenoptimierung.

Anschließend nahm Björne Drechsler, der sich seit 1. März 2017 als neues Vorstandsmitglied vorwiegend um den Vertrieb kümmert, ausführlich Stellung zum laufenden Geschäftsjahr 2016/17. Er hob besonders die starke Entwicklung des After-Sales-Geschäfts hervor, das in den ersten fünf Monaten um 28 % zunahm. Eine Herausforderung stellt der aktuell starke US-Dollar gegenüber dem Euro dar, der sich negativ auf den Preiswettbewerb mit europäischen Anbietern auswirkt. Insgesamt blickt die Gesellschaft jedoch vorsichtig optimistisch auf das Gesamtjahr 2016/17. Die Finanzierungsbedingungen in Russland bleiben weiterhin anspruchsvoll, auch wenn zuletzt der Leitzins leicht auf 9,75 % gesenkt wurde. Strategisch setzt Ekotechnika, wie angekündigt, verstärkt auf die exklusive Zusammenarbeit mit John Deere, dem Weltmarktführer für Landtechnik.

Die Präsenz auf der diesjährigen Hauptversammlung lag bei knapp 79 % des Grundkapitals. Allen Tagesordnungspunkten wurde mit großer Mehrheit zugestimmt, darunter auch der Wahl der beiden neuen Aufsichtsratsmitglieder, Wolfgang Bläsi und Lars Bjarne Buwitt.

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