Ekotechnika AG: Hauptversammlung begrüßt weitere Stabilisierung der Geschäftsentwicklung


  • Solide Entwicklung in den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres 2017/18
  • After Sales Geschäft weiter verbessert
  • Marktumfeld für Landtechnik in Russland bleibt herausfordernd
  • Allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt

Walldorf, 19. April 2018 – Der Vorstand der Ekotechnika AG, deutsche Holding des größten Händlers internationaler Landtechnik in Russland, der EkoNiva-Technika Gruppe, hat auf der heutigen Hauptversammlung über das erfolgreiche abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 (30.9.) sowie die Entwicklung in den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres berichtet.

Vorstandsmitglied Björne Drechsler erläuterte, dass sich der russische Landtechnikhandel deutlich erholt hat. Die Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2016/17 um 26 % auf 148,1 Mio. Euro resultierte sowohl aus dem stark gestiegenen Absatz von Neumaschinen als auch dem deutlich verbesserten Ersatzteilgeschäft. Die Profitabilität erhöhte sich ebenfalls deutlich. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von 5,3 Mio. Euro auf 11,6 Mio. Euro mehr als verdoppelt.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 bestätigte Vorstandsmitglied Stefan Dürr die bisherige Prognose eines Umsatzes von 133 Mio. Euro bis 140 Mio. Euro und ein EBIT von rund 7 Mio. Euro. In den ersten fünf Monaten (Oktober bis Februar) verzeichnete der Neumaschinenverkauf eine stabile Entwicklung, der After Sales Bereich liegt über den Vorjahreswerten.

Herausforderungen sind die anhaltend schwierigen Finanzierungsbedingungen in Russland sowie größere Risiken durch weitere Handelsbarrieren.

Insgesamt blickt die Gesellschaft jedoch vorsichtig optimistisch auf das Gesamtjahr 2017/18. Im strategischen Fokus steht der Ausbau der Zusammenarbeit mit John Deere, vor allem im Bereich Smart Farming.

Die Präsenz auf der diesjährigen Hauptversammlung lag bei 85,4 % des Grundkapitals. Allen Tagesordnungspunkten wurde mit großer Mehrheit zugestimmt, die Beschlüsse zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie zur Verwendung des Bilanzgewinns wurden einstimmig gefasst.